Golftraining

 

Gezielt trainieren

für Golfspieler aller Spielstärken

wie gestalten Sie Ihr Golftraining?
Beim Golftraining wird oft nur an die Technik gedacht. Das ist grundsätzlich nicht falsch, jedoch zu unvollständig! Effektives Training bedeutet nicht, so viele Bälle wie nur möglich zu schlagen. Es gibt insgesamt vier Bereiche die Ihr persönliches Golfspiel weiterentwickeln können: Physis, Psyche, Taktik, Technik! Wir zeigen Ihnen, wie Sie auf dem Platz bessere Ergebnisse erzielen können.

Physis

Es ist fast unmöglich, zu wenig Kraft, die richtige Kraftübertragung, Schnelligkeit und Beweglichkeit nur durch die „Technik“ auszugleichen! Daher ist das Thema „Physis“ so wichtig. Die körperliche Fitness ist die Basis für Beweglichkeit, Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer. Trainieren Sie also auch regelmäßig Ihre Fitness! Wichtig bei dieser Art des Trainings ist die langsame Steigerung und eine saubere Bewegungsausführung.

Psyche

Beim erfolgreichen Golfen muss man insbesondere den „inneren Kampf mit Emotionen“ beherrschen! Stressvermeidung ist beim Golfspiel ein ganz wichtiges Thema. Die wichtigsten Voraussetzungen für die volle Konzentrationsfähigkeit auf dem Platz sind die Erfahrung im Umgang mit Stresssituationen und die entsprechende Atemtechnik bei Anstrengungen. Widmen Sie sich also auch den Erfolgssäulen: Fokussierung, Konzentration, Stress-Management, Selbstvertrauen, positive Selbstkommunikation und dem konstruktiven Umgang mit Niederlagen.

Taktik

Das Wort „Taktik“ kommt ursprünglich aus dem griechischen und steht für: „Ein Heer in Schlachtposition aufzustellen“– also „Planung“! Sie ahnen es schon – auch in diesem Fall ist zunächst die Feststellung des Status quo notwendig! Die Frage: „Was sind Ihre Schwächen bzw. Stärken“? bringt Sie Ihrem Strategie-Training bereits ein Stück weiter. Analysieren Sie zunächst das eigene Lernverhalten, damit Sie Ihr zukünftiges Training effektiver gestalten können. Selbstverständlich fällt in den Bereich Taktik auch die „Routine“.

Technik

Golfschwung, Kurzes Spiel, langes Spiel, Putten – und wo fängt man an? Rekapitulieren Sie, welche Situationen zu Fehlern führen. Machen Sie eine Rundenanalyse und legen Sie danach Ihr Training fest! Wenn die Umsetzung in einem Bereich nicht funktioniert, gibt es nur einen Tipp: Gehen Sie zurück zu den Grundlagen! Ein gutes Beispiel dafür ist der Golfschwung! Dieser kann nur dann erfolgreich ausgeführt werden, wenn einige Grundprinzipien richtig umgesetzt werden. Die meisten Bewegungsmuster im Golfsport sind nicht intuitiv – daher passiert es sehr leicht, dass man sich falsche Bewegungen angewöhnt. Vermeiden Sie, sich nur auf das vermeintlich perfekte Ergebnis zu konzentrieren. Beginnen Sie am besten mit den wichtigsten Ingredienzen: Rhythmus, Tempo und Schwunggefühl!


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