Golf Fachbegriffe

Q bis Z

Rangefee
Benutzungsgebühr für die Driving Range

Rough
Ungeschnittene Fläche auf dem Golfplatz

Schlagflächenwölbung
Wölbung zwischen Ferse und Spitze des Schlägers, die bei schlecht getroffenen Bällen den Spin kontrolliert

Scorekarte
Karte zum Eintragen der Spielergebnisse

Scramble
Jeder Spieler spielt vom Abschlag seinen Ball, der Kapitän bestimmt, von welchem Ball aus weitergespielt wird, alle anderen Spieler heben ihren Ball auf und spielen in Höhe des besten Balls ihren Ball wieder Richtung Fahne

Semirough
Liegt von der Schnittlänge her zwischen Fairway und dem Rough

Slice
Ball beschreibt eine Kurve von links nach rechts

Slopewert
Slope ist der relative Schwierigkeitsgrad eines Golfplatzes. Der Slope-Wert wird gerundet angegeben und kann zwischen 55 und 155 liegen.
Ein durchschnittlich schwieriger Platz hat einen Slope-Wert von 113

Sohlenradius
Wird von der Schlägerspitze zur Ferse gemessen

Spielfolge
Am ersten Abschlag abhängig von der Startliste. Oder der Spieler mit dem niedrigsten Hcp beginnt, an den weiteren Bahnen beginnt der Spieler (hat die "Ehre"), der an der letzten Bahn die wenigsten Schläge hatte

SSS
Standard Scratch Score, Platzstandard, für die Festsetzung ist primär die Länge und sekundär der Schwierigkeitsgrad entscheidend, ein Spieler mit Handicap 0 sollte den SSS spielen, ein Par 72 Platz kann einen SSS von z.B. 73 aufweisen, wenn der Platz sehr schwierig oder sehr lang ist

Stableford
Zählspielart, bei der nach Punkten gerechnet wird, die im Verhältnis zum Par des Lochs erzielt wurden, Anfängerspielmodus, Ball wird aufgenommen, wenn kein Punkt mehr erzielt werden kann, Gewinner ist der Spieler mit den meisten Punkten, ausgehend vom persönlichen Par des Spielers:

  kein Ergebnis oder 2 über PAR (Doppelbogey) 0 Punkte
  1 über PAR, Bogey 1 Punkt
  PAR 2 Punkte
  1 unter PAR, Birdie 3 Punkte
  2 unter PAR, Eagle 4 Punkte
  3 unter PAR, Albatros 5 Punkte
  4 unter PAR 6 Punkte

Startzeit
Notwendig, um zu einer best. Zeit an der Spielbahn 1 starten zu können, man ruft dazu im Clubsekretariat an

Swin Golf
SwinGolf ähnelt dem traditionellen Golf, hebt sich aber von diesem durch eine Reihe von Merkmalen ab:

Spielen kann man sofort:

  • man spielt nur mit einem Schläger mit drei Seiten (lange Schläge, hohe Schläge und für das Putten)
  • die Bälle sind größer, weicher und schwimmen.
  • Kinder ab ca. 8 Jahre können schon spielen
  • SwinGolf ist preisgünstiger als traditionelles Golf
  • Schläger und Bälle erhält man von der Anlage gestellt

Ziel des aus Frankreich kommenden Spiels ist es, den Ball mittels eines Schlägers mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlag über eine Spielbahn von mindestens 65 Metern bis maximal 300 Meter in ein Loch zu befördern.
Das Gelände umfaßt 5 bis 15 ha und wurde ohne tiefgreifende Maßnahmen in die bestehende Landschaft integriert.

Tee
Abschlagsfläche an der Spielbahn als aber auch der Stift, auf dem der Ball beim Abschlag aufgesetzt werden darf

Trolley
Handwagen zum Transport des Golfbags

Vorgabe
Unterscheidung in Stamm- und Spielvorgabe, Stammvorgabe = auf Kommastelle genau ausgerechnete DGV-Vorgabe, Spielvorgabe (Hcp) = die auf ganze Schläge ab- oder aufgerundete Stammvorgabe des Spielers, die Höchstvorgabe beträgt 36,4

Hcp -37bis-54 = Clubvorgabe ohne Stammvorgabe (d.h., hier werden keine Kommastellen mehr geführt)

Vorgabenklassen

  • Klasse 1 | bis 5
  • Klasse 2 | 6 bis 12
  • Klasse 3 | 13 bis 20
  • Klasse 4 | 21 bis 18
  • Klasse 5 | 29 bis 36

Vorgrün
liegt von der Schnittlänge her zwischen Green und Fairway

Yardage Book
Andere Bezeichnung für das Birdie Book, die Besonderheiten und Entfernungen der einzelnen Spielbahnen werden detailiert beschrieben

Zählspiel
Die Schläge an jeder Spielbahn werden addiert. Gewinner ist derjenige, der zum Schluß die wenigsten Schläge benötigt hat.


enjoygolf